WETTEN, DASS … WIR IHNEN DIE AUGEN ÖFFNEN?

25 Jahre Dialog im Dunkeln

 

 

 

 

 

Die Jubiläumskampagne umfasst als nächsten Schritt eine Wett-Aktion: “Wetten, dass  25 Unternehmen in Frankfurt soziales Engagement beweisen?“ Wettpatinnen sind Jutta Ebeling sowie Petra Roth.

Die Wette: “Wetten, dass  25 Unternehmen in Frankfurt soziales Engagement beweisen?“

 Die Wettpatinnen: Jutta Ebeling (frühere Bürgermeisterin) sowie Petra Roth (frühere Oberbürgermeisterin)

Warum machen Frau Ebeling und Frau Roth mit?

„Bewusstsein und Akzeptanz für behinderte und sozial benachteiligte Menschen zu wecken und deren gesellschaftliche Integration voranzutreiben – das war vor 25 Jahren die Motivation des Gründers Prof. Dr. Andreas Heinecke, die Ausstellung Dialog im Dunkeln ins Leben zu rufen. Heute ist Dialog im Dunkeln weltweit in 24 Ländern präsent.

Seit der Eröffnung des Frankfurter DialogMuseums im Jahr 2005 haben über 660.000 Menschen die Ausstellung Dialog im Dunkeln besucht und erfahren, was es bedeutet, auf Sehen verzichten zu müssen. Darüber hinaus haben hier rund 100 blinde und sehbehinderte Menschen in den vergangenen neun Jahren Arbeit gefunden und führen Besucher durch ihre Welt. So fördert Dialog im Dunkeln seit 25 Jahren Verständnis und einen respektvollen Umgang mit benachteiligen Menschen.
Wir waren von Anfang an von der Initiative Dialog im Dunkeln überzeugt, haben uns damals als Oberbürgermeisterin und Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt für die finanzielle Förderung des Projektes durch die Kommune stark gemacht und konnten seine positive Entwicklung über Jahre hinweg verfolgen.
Tatsache ist, dass Dialog im Dunkeln einen wichtigen Beitrag zur Inklusion behinderter Menschen leistet. Deshalb ist uns wichtig, dass das Projekt weiterhin tatkräftig unterstützt wird. “

Was können Unternehmen aus Frankfurt und Umgebung tun, damit die Wette gelingt?

 

  •  Sie können das DialogMuseum gerne mit einer Spende unterstützen.
  •  Sie können das DialogMuseum gerne unterstützen und interessieren sich für eine  Patenschaft für einen (seh)behinderten Menschen z.B. in Form eines zeitlich befristeten Aus- oder Weiterbildungsangebots.
  •  Sie planen im Rahmen Ihres Inklusionsprogramms, einen (seh)behinderten Menschen in Ihr Unternehmen zu integrieren.
  • Sie möchten sich mit Ihrer Expertise und Kompetenz oder einer Sachspende für die Belange des DialogMuseums einsetzen und haben hierzu eine Idee, die Sie gerne mit uns besprechen möchten.
  •  Sie möchten das DialogMuseum und damit die besonderen Fähigkeiten blinder Menschen gerne kennenlernen (z.B. in einer Sonderführung oder im  „Dinner in Black“).

> pdf download Anschreiben Unternehmen_DialogMuseum_Wette

 

Ihre Ansprechpartnerin im DialogMuseum Frankfurt

Klara Kletzka (geschäftsführende Gesellschafterin)
Telefon: 069 90 4321 70
Fax: 069 90 4321 90
wettendass@dialogmuseum.de / klara.kletzka@dialogmuseum.de

 

 

 

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